| Termin/e: | 11.06.12 - 29.06.12 (ausgebucht) 03.09.12 - 21.09.12 12.11.12 - 30.11.12 |
Beschreibung: Im Lehrgang wird auf die unternehmensspezifischen Erfordernisse, deren Dokumentation und die Bestellung durch das Unternehmen anhand konkreter Beispiele eingegangen
Inhalte: Nach BGG 944 der Berufsgenossenschaft für Elektro, Textil und Feinmechanik
Grundlagen der Elektrotechnik
- Spannungs- und Stromarten, Ohmsches Gesetz
- Reihen- und Parallelschaltungen
- Elektrische Leistungen, Schaltsymbole
- Messtechnische Übungen
Wirkungen und Gefahren des elektrischen Stromes
- Stromwege
- Wahrnehmungsgrenze
- Verkrampfungen
- Herzkammerflimmern
- Verbrennungen
Schutzmaßnahmen gegen direktes und bei indirektem Berühren wie:
- Isolieren, Abdecken, Umhüllen
- Schutzarten, Schutzklassen
- Schutzmaßnahmen ohne PE
- Netzsysteme
- Schutzmaßnahmen mit PE
- Eigenschaften von Sicherungen und LS-Schaltern
Prüfen von Schutzmaßnahmen nach DIN VDE 0100 Teil 600 mit geeigneten Meßgeräten
- Wirkungsweise und Prüfung der Fehlerstromschutzschaltung
- Wirkungsweise und Prüfung des TN-Systems
- Ermittlung der Grenzwerte UB, IF, ZS
- Dokumentation der Meßergebnisse
- Arbeitsverlauf, praktische Messungen
- Fachspezifische Vorschriften wie:
DIN VDE 0100 Teile 470, 482, 520, 550, 551, 559, 704, VDE 0105 Teil 100, VDE 0298 Teil 4
Rechtliche Grundlagen
- BGB, StGB, BGV A3
- NAV
- Fach- und Führungsverantwortung
- Unfallverhütung
- BetrSichV (Betriebssicherheitsverordnung)
Betriebsspezifische, elektrische Anforderungen
- Lesen von Schaltplänen, Verlegen von Leitungen mit praktischen Übungen (Installationstechnik)
- Prüfen von Sicherheitseinrichtungen, praktische Messungen
- Systematik bei der Fehlersuche
- Abschlußtest mit Auswertung
- Abschlußbesprechung
Zielgruppe: Ehemalige Elektrofachkräfte, Elektrotechnisch unterwiesene Personen, die bereits kleinere elektrotechnische Arbeiten durchführen, Servicetechniker, Fernmeldehandwerker, Schlosser, Monteure, Mechaniker, Installateure, Instandhalter, Sicherheitsbeauftragte und Fachkräfte
Vorkenntnisse: Die Teilnehmer müssen über eine abgeschlossene Berufsausbildung bzw. mehrjährige praktische Tätigkeit im angestrebten Arbeitsbereich der Elektrotechnik bzw. über vergleichbare Voraussetzungen verfügen
Zertifizierung: Sie erhalten eine Teilnahme-Bescheinigung des BZL Lauterbach mit Seminargliederung
| Termin/e: | 12.06.12 11.09.12 13.11.12 |
Beschreibung: Immer aktuell informiert sind Sie auch weiterhin der fachlich besonders kompetente Betrieb, den Ihre Kunden schätzen. In der Elektrotechnik werden Normen und Vorschriften ständig an die technische Entwicklung angepasst. Die Neuerscheinungen werden im Seminar anschaulich und praxisgerecht vermittelt, so dass Sie sich schnell und effektiv wieder 'auf den neuesten Stand' bringen können.
Inhalte: DIN VDE 0100
Erläuterungen, u. a. zu folgenden Teilen:
- Teil 410
- Teil 540
- Teil 600 i. V. m. DIN VDE 0105 Teil 100
- Teil 701
- Teil 704
- Teil 705
Kurzerläuterung EN 50160 "Netzqualität" (Aufgrund des Umfangs bietet das BZL hierzu ein separates Tagesseminar an)
Kurzerläuterung DIN VDE 0660-600-1 "Schaltschränke - Schaltgerätekombinationen" (Aufgrund des Umfangs bietet das BZL hierzu ein separates Tagesseminar an)
Zielgruppe: Elektroniker (Energie- und Gebäudetechnik), Elektroinstallateure, Elektrotechnikermeister
Vorkenntnisse: Allgemeine Kenntnisse der Elektroinstallationstechnik
Zertifizierung: Sie erhalten eine Teilnahme-Bescheinigung des BZL Lauterbach mit Seminargliederung
| Termin/e: | 13.06.12 (ausgebucht) 12.09.12 14.11.12 |
Beschreibung: Dieses Seminar zeigt, wie die Überprüfung und der Nachweis der fachgerechten Ausführung der Kundenanlage sowie die Prüfung der ortsveränderlichen Geräte (Betriebsmittel) nach DIN VDE 0701-0702 erfolgen. Es werden die Inhalte von VDE-Bestimmungen behandelt, deren Kenntnisse für die Prüfung von Anlagen sowie ortsveränderlichen Geräten unbedingt erforderlich sind.
Inhalte: Rechtsgrundlagen BetrSichV, TRBS 2131, BGV A3
Wiederkehrende Prüfungen nach DIN VDE 0105-100/EN 50110 und
DIN VDE 0100-600 (ortsfeste Anlagen)
Wiederkehrende Prüfungen nach DIN VDE 0701-0702
(ortsveränderliche Geräte)
Erläuterungen des ZVEH-Prüfprotokolls
Messungen zum Isolationswiderstand, Schleifenimpedanz,
Kurzschlussstrom
Wirksamkeit des Potentialausgleichs, PE-Widerstand
Ermittlung von Berührungsspannung und Auslösestrom bzw.
Auslösezeit beim RCD (FI-Schutzschalter)
Zielgruppe: Elektroniker (Energie- und Gebäudetechnik), Elektroinstallateure, Elektrotechnikermeister
Vorkenntnisse: Allgemeine Kenntnisse der Elektroinstallationstechnik
Zertifizierung: Sie erhalten eine Teilnahme-Bescheinigung des BZL Lauterbach mit Seminargliederung
| Termin/e: | 14.06.12 (ausgebucht) 13.09.12 (ausgebucht) 15.11.12 |
Beschreibung: Sie selbst führen an diesem Tag alle typischen Messungen mit aktuellen Messgeräten unter Anleitung an einer realen Anlage und den Betriebsmitteln durch.
Gerne können Sie Ihre betriebseigenen Messgeräte mitbringen, um diese in der Praxis anwenden zu können.
Inhalte: Ausführliche Messübungen zum Isolationswiderstand,
Schleifenimpedanz, Kurzschlussstrom,
Wirksamkeit des Potenzialausgleichs, PE-Widerstand,
Ermittlung von Berührungsspannung und Auslösestrom beim RCD,
Messung von Berührungsstrom, Schutzleiterstrom, Ableitstrom
Zielgruppe: Elektroniker (Energie- und Gebäudetechnik), Elektroinstallateure, Elektrotechnikermeister
Vorkenntnisse: Allgemeine Kenntnisse der Elektroinstallationstechnik, vorausgesetzt werden die Grundkenntnisse aus dem Basisseminar 'Prüfungen nach BGV A3.
Zertifizierung: Sie erhalten eine Teilnahme-Bescheinigung des BZL Lauterbach mit Seminargliederung
| Termin/e: | 15.06.12 14.09.12 16.11.12 |
Beschreibung: Sie selbst führen an diesem Tag Dokumentationen zu den typischen Messungen mit aktuellen Messgeräten unter Anleitung an einer realen Anlage und den Betriebsmitteln durch.
Gerne können Sie Ihre betriebseigenen Messgeräte mitbringen, um diese in der Praxis anwenden zu können.
Inhalte: Anforderungen an die Dokumentation, rechtliche Grundsätze
Formulare und deren Inhalte für Anlagen und Geräte
Dokumentation der erforderlichen Messergebnisse und Beurteilungen
Anwendung von PC-Dokumentationssoftware
Dokumentation von gemessenem Schutzleiterwiderstand, Isolationswiderstand, Berührungsstrom, Schutzleiterstrom und Ableitstrom
Dokumentation der Wirksamkeit des Potenzialausgleichs
Dokumentation der ermittelten Berührungsspannung, Auslösestrom und Auslösezeit beim RCD
Übergabeprotokoll und Einweisung in die Bedienung
Zielgruppe: Elektroniker (Energie- und Gebäudetechnik), Elektroinstallateure, Elektrotechnikermeister.
Vorkenntnisse: Allgemeine Kenntnisse der Elektroinstallationstechnik.
Zertifizierung: Der Teilnehmer erhält eine Seminarbescheinigung des BZL-Lauterbach inkl. Seminargliederung.
| Termin/e: | 15.06.12 - 16.06.12 14.09.12 - 15.09.12 |
Beschreibung: Aufgrund des hohen Gefahrenpotenzials ist das Arbeiten unter Spannung grundsätzlich zu vermeiden. Bedingt durch betriebliche Abläufe oder sonstige Besonderheiten ist ein Arbeiten unter Spannung nicht immer auszuschließen. Nach den berufsgenossenschaftlichen Vorgaben dürfen nur Elektrofachkräfte mit einer speziellen Ausbildung mit solchen Aufgaben beauftragt werden. Nach erfolgreicher Teilnahme am Seminar sind Sie in der Lage, Arbeiten unter Spannung entsprechend der Vorgaben der BGV A1, BGV A3, DIN VDE 0105 -100 sowie der BGR A3 durchzuführen.
Inhalte: Teil 1 / Tag 1 Theorie
Anforderung an Arbeiten unter Spannung gemäß gesetzlicher Vorschriften
Betriebliche -, technische -, organisatorische Regelungen für Arbeiten unter Spannung, Arbeitsanweisung, Arbeitserlaubnis zum Arbeiten unter Spannung
Arbeitsverfahren
Sicherheitstechnische Maßnahmen
Einsatz, Behandlung, Pflege und Prüfung der persönlichen Schutzausrüstung, Schutz- und Hilfsmittel sowie Werkzeuge für Arbeiten unter Spannung
Grundsätze zur Vorbereitung, Durchführung und zum Abschluss von Arbeiten unter Spannung
Theoretische Prüfung
Teil 2 / Tag 2 Praxis
Aus und Einbau von Elektrizitäts-Zählern
Arbeiten an Verteilern mit der Schutzmaßnahme "Doppelte oder verstärkte Isolierung (Schutzisolierung)"
Vorgehensweise mit Erklärung
5-Sicherheitsregeln
Auswahl der Bekleidung
Ausrüstung
Werkzeug-Anwendung
Demonstration des Ablaufs
Dokumentation mit Ablaufplan
Selbsttätiges ausführen der Arbeiten
Dokumentation der Teilnahme
Zielgruppe: Der Lehrgang richtet sich an Elektrofachkräfte, die ihre Befähigung zum Arbeiten unter Spannung vorweisen müssen. Des Weiteren dient das Seminar auch als Wiederholungsausbildung (spätestens nach 4 Jahren) sowie bei seltenen bzw. lange zurückliegenden Ausführungen oder Einführung neuer Arbeitsverfahren und -technologien.
Vorkenntnisse: Ausbildung als Elektrofachkraft
Zertifizierung: Sie erhalten eine Teilnahme-Bescheinigung des BZL Lauterbach mit Seminargliederung und einen Ausweis im Scheckkartenformat
| Termin/e: | 18.06.12 18.09.12 |
Beschreibung: Tagungsort: Kaiserslautern
Inhalte: Projektierung von einfachen
- Schaltfunktionen
- Dimmfunktionen
- Jalousiesteuerung inkl. Wetterstation
- Tasterankopplung und Binäreingang
- Projektierung und Zentralfunktionen
- Grundprinzip von Szenensteuerungen
Zielgruppe: Elektrofachkräfte
Vorkenntnisse: Grundkenntnisse im Umgang mit der KNX-Projektierungssoftware ETS, z.B. durch die Teilnahme an der KNX-Schulung "Projektierung und Inbetriebnahme" an einer KNX-zertifizierten Schulungsstätte
Zertifizierung: Teilnahmebestätigung der Busch-Jaeger Akademie Anerkennung der EIAKADEMIE des ZVEH (Reg.-Nr. 2009-110)
| Termin/e: | 18.06.12 - 20.07.12 05.11.12 - 07.12.12 |
Beschreibung: Zeitlicher Ablauf:
Teil 1 = 40 UE in Woche 1 Mo - Fr
Das Seminar besteht aus 3 Teilen á 40 UE Unterrichtseinheiten (Gesamt 120 UE)
Im Anschluss an Teil 1 und Teil 2 jeweils 1 Woche Selbstlernphase.
Im Anschluss an Teil 3 findet die Abschlussprüfung in Wiesbaden (FEHR) statt.
Seit Beginn 2005 gilt für die Eintragung in das Elektro-Installateurverzeichnis eine Neuregelung, die vom Bundesinstallateurausschuss (BIA) verabschiedet wurde. Die Regelung war notwendig geworden, da auf Grund der Novellierung der Handwerksordnung ein erweiteter Personenkreis dem Elektrotechnikermeister gewerberechtlich gleichgestellt worden ist. Hierzu zählen u. a. die Ingenieure, Absolventen von technischen Hochschulen und staatlichen oder staatlich anerkannten Fachschulen für Technik, Industriemeister und die Gesellen (G6) mit mindestens sechs Jahren Berufserfahrung (hier aber mit einer vierjährigen leitenden Tätigkeit), aber auch Personen aus dem erweiterten Kreis des EU-Binnenmarktes (Handwerksordnung §7b Absatz 1 Nummer 2). Die Eintragung in die Handwerksrolle bedeutet nicht automatisch, dass ein ausreichendes Qualifikationsprofil vorhanden ist, um eine Eintragung in das Elektro-Installateurverzeichnis zu erhalten. Der Bundesinstallateurausschuss (BIA) hat sich auf ein mindest erforderliches Qualifikationsprofil Technische Regeln Elektroinstallation (TREI) verständigt. Der notwendige "Sachkundenachweis für Netzanschlüsse" besteht aus drei Teilen: Schriftlicher Kenntnisnachweis, praktische Prüfung sowie Fachgespräch.
Inhalte: Rechtlicher Rahmen NAV (früher: AVBEltV), Technische Vorschriften und allgemein anerkannte Regeln der Technik (z.B. BGV A3, BGR A2, DIN VDE 0100, Teile 410, 520 und 704, DIN VDE 0298 Teil 4), Prüfen und Inbetriebnahme von elektrischen Anlagen (DIN VDE 0100 Teil 600, DIN VDE 0105 Teil 100), Schaltanlagen und Verteiler, Projektierung für elektrische Anlagen.
Zielgruppe: Personen, die dem Elektrotechnikermeister gewerberechtlich gleichgestellt sind und die eine Eintragung in das Elektro-Installateurverzeichnis des Verteilungsnetzbetreibers (VNB) anstreben.
Vorkenntnisse: Elektrotechnische Kenntnisse und Fertigkeiten. Ingenieure, Absolventen von techn. Hochschulen und staatl. oder staatl. anerkannten Fachschulen für Technik, Industriemeister und die Gesellen (G6) mit mindestens sechs Jahren Berufserfahrung (hier aber mit einer 4-jährigen leitenden Tätigkeit), aber auch Personen aus dem erweiterten Kreis des EU-Binnenmarktes (Handwerksordnung § 7b, Absatz 1 Nr. 2).
Zertifizierung: Sicherheitsschein
| Termin/e: | 19.06.12 19.09.12 |
Beschreibung: Tagungsort: Kaiserslautern
Inhalte: - Bedienkonzepte
- Szenensteuerung
- Sensoren auf Basis solo / future linear
- Taster-Busankoppler
- Busch-triton®
- Busch-priOn®
- Raumtemperaturregler
- Software Powertool
Zielgruppe: Elektrofachkräfte
Vorkenntnisse: Kenntnisse im Umgang mit der KNX-Projektierungssoftware ETS, z.B. durch die Teilnahme an der KNX-Schulung "Projektierung und Inbetriebnahme" an einer KNX-zertifizierten Schulungsstätte
| Termin/e: | 19.06.12 - 20.06.12 20.09.12 - 21.09.12 |
Beschreibung: Tagungsort: Kaiserslautern
Inhalte: - Projektierung und Inbetriebnahme des Busch-ComfortPanel
- Ansteuerung von KNX-Komponenten
- Szenensteuerung, Zeitsteuerung
- Anbindung an die Datennetzwerktechnik
- Übungen zum Abrufen und Beantworten von E-Mails über das Panel
- Anzeigen von Feed Readern
- Einbindung einer IP-Kamera
- Einbindung eines Media-Players
- Einbindung in die Türkommunikation Busch-Welcome
- u.v.m.
Zielgruppe: Elektrofachkräfte
Vorkenntnisse: Kenntnisse im Umgang mit der KNX-Projektierungssoftware ETS, z.B. durch die Teilnahme an der KNX-Schulung Pro-jektierung und Inbetriebnahme an einer KNX-zertifizierten Schulungsstätte Kenntnisse im Bereich der Datennetzwerktechnik. Die Teilnehmer sollten mit der Einbindung von Netzwerkteilnehmern in ein Datennetzwerk vertraut sein Diese Kenntnisse können auch im Busch-Jaeger-Seminar Grundlagen der Daten-netzwerktechnik erworben werden
Zertifizierung: Teilnahmebestätigung der Busch-Jaeger Akademie Anerkennung der EIAKADEMIE des ZVEH (Reg.-Nr. 2009-114)
| Termin/e: | 26.06.12 |
Inhalte: KNX-System, Kommunikation, Topologie, Busteilnehmer
Telegramm, Datenpunkttypen
KNX-Installation, Umsetzung von Kundenwünschen
KNX-Anwendungen in der Praxis, Einsatz von Kopplern
ETS-Projektierung / Inbetriebnahme mit praktischen Anwendungen
Diagnose und Fehlersuche mit der ETS
Dokumentation und Diskussion der Ergebnisse
Zielgruppe: Elektrofachkräfte, die KNX-Installationen bearbeiten, beratend tätig sind und über Erfahrungen mit der ETS 3 verfügen. Alle bisher in Grundkursen geschulten Teilnehmer.
Vorkenntnisse: Vorliegendes Zertifikat der KNX-Grundschulung
Zertifizierung: Die Teilnehmenden erhalten eine Seminarbescheinigung des BZL-Lauterbach mit Seminargliederung
| Termin/e: | 27.06.12 16.10.12 |
Inhalte: Inbetriebnahme MTECH / MBASE
- Vergleich Software Stand
- Bedieneroberfläche
- Menüauswahl
- Funktion der Bedientasten
- Einstellungen am Gerät
Messungen an Netznachbildungen
- Spannungs- bzw. Drehfeldmessung
- Niederohmmessung
- Isolationswiderstandsmessung
- Standortisolationswiderstand (theoretisch)
- Schleifenwiderstandsmessung
- RCD-Messungen
- Spannungsfallmessung
- Erdungsmessung
- Messungen mit Sensoren (theoretisch)
Vorstellung der ETC Software
- Aufbau der Software
- Verbindung Messgerät PC
- Eingabe des Prüfernamens
- Einlesen der Messergebnisse
- Erstellen eines Prüfprotokolls
Zertifizierung: Der Teilnehmer erhält eine Seminarbescheinigung des BZL-Lauterbach inkl. Seminargliederung
| Termin/e: | 27.06.12 |
Inhalte: Seminarinhalt
- Lizenzierung
- Bekannte Arbeitsschritte der ETS3 mit ETS4
- Neue Funktionalitäten
- Schneller zum Ziel mit ETS4
- Import von ETS3 Datenbanken in ETS4
- Praxis-Workshop, Übungen mit der ETS4
Zielgruppe: Elektrofachkräfte, die KNX-Installationen bearbeiten oder hierzu beratend tätig sind und über Erfahrungen mit der ETS3 verfügen
Vorkenntnisse: Die Teilnehmer sollten Erfahrungen in der konventionellen Elektroinstallationstechnik haben. Fundierte Kenntnisse in KNX und Erfahrungen im Umgang mit dem ETS-Tool, sowie mit dem PC sollten ebenfalls vorhanden sein.
Zertifizierung: Die Teilnehmer erhalten eine KNX-Seminarbescheinigung des BZL-Lauterbach mit Seminargliederung
| Termin/e: | 29.06.12 07.09.12 |
Inhalte: Zusammenwirken von Erdung und Potentialausgleich
Erdersysteme, deren Werkstoffe und korrekte Ausführung
Besondere Ausführung des Fundamenterders bei unbewehrter,
bewehrter Ausführung sowie bei Wannenabdichtung und
Perimeterdämmung
zusätzliche Maßnahmen bei Blitzschutzsysteme und EMV-Zwecke
nachträgliche Verlegung eines Ringerders
Umsetzung der DIN VDE 0100 Teil 540 - Erdung und
Schutzleiterpotentialausgleich
Dokumentation einer Erdungsanlage nach DIN 18014
Praxiswissen:
Situative Fallbeispiele, typische Errichtungsfehler und Lösungsansätze
für den Praktiker
Messpraxis: Messung des spezifischen Erdungswiderstandes
Zielgruppe: Elektromeister, Obermonteure, Elektrofachkräfte / Elektromonteure
Zertifizierung: Sie erhalten ein BZL-Zertifikat
| Termin/e: | 02.07.12 - 06.07.12 03.12.12 - 07.12.12 |
Beschreibung: Mit STEP 7 Programme in AWL, KOP und FUP eingeben , ändern und mit der S7-SPS testen sowie mit den S7-Diagnosefunktionen die Störungsursachen der SPS oder der Peripherie erkennen, dies und mehr können Sie mit STEP 7 ausführen, nach dem Sie dieses Seminar besucht haben.
Inhalte: Aufbau/Komponenten,
Speicher, CPU´s, Baugruppen,
STEP 7-Bedienung, Konfiguration,
Programmiersprachen, Bausteine,
Programmelemente, Memory-Card,
Remanenz, Variablendeklaration,
Programmsteuerfunktionen,
Steuern, Forcen, Analogwerte,
Referenzdaten, Querverweise,
Hardware-Diagnose, Zykluszeitüberwachung,
Programmtest mit PLC-SIM, Programmtest mit Haltepunkten,
Einzelschrittmodus und AS-Register, Baugruppenzustand,
Diagnosepuffer und U-Stack, AWL-Quellen und Know-How-Schutz.
Zielgruppe: Fachkräfte, die Instandhaltung und Erweiterung von SPS-gesteuerten Analgen und Maschinen ausführen.
Vorkenntnisse: Kenntnisse der Steuerungstechnik
Zertifizierung: Sie erhalten eine Teilnahme-Bescheinigung des BZL Lauterbach mit Seminargliederung
| Termin/e: | 02.07.12 |
Zielgruppe: Elektrofachkräfte
Vorkenntnisse: Grundkenntnisse im Umgang mit der KNX-Projektierungssoftware ETS, z. B. durch die Teilnahme an der KNX-Schulung "Projektierung und Inbetriebnahme" an einer KNX-zertifizierten Schulungsstätte.
Zertifizierung: Teilnehmerbestätigung der Busch-Jaeger Akademie Anerkennung der EIAKADEMIE des ZVEH (Reg.-Nr. 2009-110)
| Termin/e: | 03.07.12 |
Zielgruppe: Elektrofachkräfte
Vorkenntnisse: Grundkenntnisse im Umgang mit der KNX-Projektierungssoftware ETS, z. B. durch die Teilnahme an der KNX-Schulung "Projektierung und Inbetriebnahme" an einer KNX-zertifizierten Schulungsstätte.
Zertifizierung: Teilnehmerbestätigung der Busch-Jaeger Akademie Anerkennung der EIAKADEMIE des ZVEH (Reg.-Nr. 2009-115)
| Termin/e: | 04.07.12 - 05.07.12 |
Zielgruppe: Elektrofachkräfte
Vorkenntnisse: Kenntnisse im Umgang mit der KNX- Projektierungssoftware ETS, z. B. durch die Teilnahme an der KNX-Schulung "Projektierung und Inbetriebnahme" an einer KNX-zertifizierten Schulungsstätte. Kenntnisse im Bereich der Datennetzwerktechnik. Die Teilnehmer sollten mit der Einbindung von Netzwerkteilnehmern in ein Datennetzwerk vertraut sein.
Zertifizierung: Teilnahmebestätigung der Busch-Jaeger Akademie. Anerkennung der EIAKADEMIE des ZVEH (Reg.-Nr. 2009-114)
| Termin/e: | 09.07.12 - 27.08.12 17.01.13 - 07.03.13 (ausgebucht) 08.07.13 - 26.08.13 |
Beschreibung: Faktenwissen wird im Zusammenhang mit praktischen Fällen vermittelt. Die Lehrgangsteilnehmenden entwickeln und vertiefen Ihre Fähigkeiten an konkreten Handlungssituationen. Das eigene Tun der Teilnehmenden steht im Vordergrund. In Abhängigkeit von den Vorkenntnissen ist deshalb ein sehr flexibles und vielseitiges methodisches Vorgehen erforderlich. Damit die Lehrgangsteilnehmer/innen in der Prüfung erfolgreich sind, werden von Anfang an multimediale PCs mit ausgewählter Branchensoftware eingesetzt, die den Prüflingen auch nach dem Unterricht zur Verfügung stehen. Der Lehrgang ist inhaltlich konsequent auf die neuen Prüfungsanforderungen abgestimmt. Die Prüfung wird im BZL Lauterbach abgelegt, also in der gewohnten Umgebung des Prüflings.
Wir empfehlen, den Teil III - Betriebswirtschaft und Rechtskunde sowie den Teil IV - Berufs- und Arbeitspädagogik vor den Teilen I und II - Fachpraxis und Fachtheorie- zu besuchen.
Inhalte: Installationstechnik
Fachliche Vorschriften
Elektrische Maschinen
Leistungselektronik
Anlagenplanung und -kalkulation
Wärme- und Klimatechnik
Beleuchtungstechnik
Kleinsteuerungen LOGO
Antennentechnik
Telekommunikationstechnik
Zielgruppe: Zur Meisterprüfung wird zugelassen, wer in dem Handwerk in dem er die Meisterprüfung ablegen will eine Gesellenprüfung bestanden hat oder eine erfolgreiche gewerbliche Abschlussprüfung nachweist.
Vorkenntnisse: Abgeschlossene Berufsausbildung in einem elektrotechnischen Beruf, z. B. als Elektroniker/Elektronikerin, Elektroinstallateur, Fernmeldeanlagenelektroniker, Elektromechaniker. Teilnahme am Modul 3 zur Meisterausbildung Elektrotechnik -Schwerpunkt: Energie- und Gebäudetechnik- in den Teilen I + II
Zertifizierung: Meisterprüfung Teile I und II im Elektrotechniker Handwerk -Schwerpunkt: Energie- und Gebäudetechnik- am Ende der Weiterbildung (im Modul 6 integriert).
| Termin/e: | 10.07.12 - 11.07.12 10.12.12 - 11.12.12 |
Beschreibung: In diesem Seminar werden mit STEP 7 der PROFIBUS und die Dezentrale Peripherie konfiguriert sowie SPS-Programme und Sensor-/Aktor-Signale über die elektrische und optische PROFIBUS-Verkabelung übertragen. Die Seminarteilnehmer erzeugen und lokalisieren Busfehler mit Hilfe der Diagnosen und Programme.
Inhalte: S7-Peripherie, MPI-Netz, Konfiguration, Globaldatenkommunikation, PROFIBUS-DP-Kopplung, Master/Slave, Kopplung von CPU´s und dezentraler Peripherie, Netzprojektierung mit NETPRO, Anwenderprogramme für PROFIBUS und MPI-Kopplungen, Fehlermeldungen und Fehlererkennung bei Busstörungen, Diagnosepuffer, Systemzustandsliste, PG´s im PROFIBUS-DP und MPI-Netz,
Vorkenntnisse: Besuch des Seminars -Automatisieren mit Siemens SIMATIC S7, Teil 1 Grundlagen und Programmierung- oder vergleichbare Kenntnisse
Zertifizierung: Sie erhalten eine Teilnahme-Bescheinigung des BZL Lauterbach mit Seminargliederung
| Termin/e: | 23.07.12 - 10.10.12 02.01.13 - 27.03.13 |
Beschreibung: Der Vorbereitungskurs im Prüfungsteil III gliedert sich in drei Bestandteile:
1. Grundlagen des Rechnungswesens und Controllings
2. Grundlagen wirtschaftlichen Handelns im Betrieb
3. Rechtliche und steuerliche Grundlagen
Der Vorbereitungskurs im Prüfungsteil IV gliedert sich in die Bestandteile:
1. Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen
2. Ausbildung vorbereiten und bei der Einstellung von Auszubildenden mitwirken
3. Ausbildung durchführen
4. Ausbildung abschließen
Es werden alle Inhalte entsprechend der Ausbildereignungsverordnung (AEVO) vom 21.01.2009 vermittelt.
Zielgruppe: Zur Meisterprüfung wird zugelassen, wer eine Gesellenprüfung bestanden hat oder eine erfolgreiche gewerbliche Abschlussprüfung nachweist in dem Handwerk, in dem er die Meisterprüfung ablegen will. Weiterhin können zu Meisterprüfung zugelassen werden: Wer in einem verwandten Handwerk oder in einem entsprechenden Beruf eine mehrjährige Tätigkeit nachweist. Fachhochschul- oder Hochschulabsolventen mit Gesellen- oder Facharbeiterprüfung oder vierjähriger Tätigkeit im Meisterprüfungshandwerk.
Vorkenntnisse: Gesellenbrief, Facharbeiterbrief
Zertifizierung: Meisterprüfung Teile III und IV im Handwerk.
| Termin/e: | 13.08.12 - 21.12.12 |
Inhalte: Ausgeführte Tätigkeiten:
- Anreißen
- Hiebarten
- Maße und Toleranzen
- die Säge
- Scheren
- Spiralbohrer und Senker
- Gewinde
- Biegen
- Drehen
- Fräsen
Zielgruppe: Auszubildende aller Gewerke
Zertifizierung: Sie erhalten eine Teilnahme-Bescheinigung des BZL Lauterbach mit Seminargliederung
| Termin/e: | 28.08.12 - 15.10.12 08.03.13 - 26.04.13 27.08.13 - 14.10.13 |
Beschreibung: Faktenwissen wird im Zusammenhang mit praktischen Fällen vermittelt. Die Lehrgangsteilnehmenden entwickeln und vertiefen Ihre Fähigkeiten an konkreten Handlungssituationen. Das eigene Tun der Teilnehmenden steht im Vordergrund. In Abhängigkeit von den Vorkenntnissen ist deshalb ein sehr flexibles und vielseitiges methodisches Vorgehen erforderlich. Damit die Lehrgangsteilnehmer/innen in der Prüfung erfolgreich sind, werden von Anfang an multimediale PCs mit ausgewählter Branchensoftware eingesetzt, die den Prüflingen auch nach dem Unterricht zur Verfügung stehen. Der Lehrgang ist inhaltlich konsequent auf die neuen Prüfungsanforderungen abgestimmt. Die Prüfung wird im BZL Lauterbach abgelegt, also in der gewohnten Umgebung des Prüflings.
Wir empfehlen, den Teil III - Betriebswirtschaft und Rechtskunde sowie den Teil IV - Berufs- und Arbeitspädagogik vor den Teilen I und II - Fachpraxis und Fachtheorie- zu besuchen.
Inhalte: Installationstechnik
Fachliche Vorschriften
Anlagenplanung und -kalkulation
Speicherprogrammierbare Steuerungstechnik
Sicherheitstechnik
Gebäudesystemtechnik KNX/EIB
Zielgruppe: Zur Meisterprüfung wird zugelassen, wer in dem Handwerk in dem er die Meisterprüfung ablegen will eine Gesellenprüfung bestanden hat oder eine erfolgreiche gewerbliche Abschlussprüfung nachweist.
Vorkenntnisse: Abgeschlossene Berufsausbildung in einem elektrotechnischen Beruf, z. B. als Elektroniker/Elektronikerin, Elektroinstallateur, Fernmeldeanlagenelektroniker, Elektromechaniker. Teilnahme am Modul 4 zur Meisterausbildung Elektrotechnik -Schwerpunkt: Energie- und Gebäudetechnik- in den Teilen I + II
Zertifizierung: Meisterprüfung Teile I und II im Elektrotechniker Handwerk -Schwerpunkt: Energie- und Gebäudetechnik- am Ende der Weiterbildung (im Modul 6 integriert).
| Termin/e: | 28.08.12 - 29.08.12 27.11.12 - 28.11.12 |
Beschreibung: Beim Aufstellen und Montieren von Bädern oder Küchen fallen neben den eigentlichen Tischlerarbeiten auch Tätigkeiten im Sanitärbereich an. Für diese Tätigkeiten ergibt sich ein entsprechender Qualifizierungsbedarf.
Das Seminar richtet sich daher an alle Handwerker / Monteure wie z.B. Küchenbauer, die mit dem Anschluss sanitärer Haushaltsgeräte an vorhandene Wasser- und Abwasserleitungen beauftragt werden.
Inhalte: - Anforderungen an das Trinkwasser
- Trinkwasserhygiene
- Sicherungsmaßnahmen gegen Rückfließen
- Leitungs- und Anlagenteile nach DIN DVGW
- Anschließen von Armaturen an vorhandene Eckventile
- Bauarten von Trinkwassererwärmern
- Montage und Inbetriebnahme von Trinkwassererwärmern
- Sanitärer Anschluss von Geschirrspül- und Waschautomaten
- Montage von Ab- und Überlaufgarnituren
Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an alle Handwerker / Monteure wie z.B. Küchenbauer, die mit Anschluss sanitärer Haushaltsgeräte an vorhandene Wasser- und Abwasserleitungen beauftragt werden.
Vorkenntnisse: Handwerkliche Fähigkeiten
Zertifizierung: Theoretische Prüfung und BZL-Zertifikat.
| Termin/e: | 03.09.12 - 07.09.12 12.11.12 - 16.11.12 |
Beschreibung: KNX/EIB Grundkurs mit Zertifikatsprüfung. Moderne Gebäudesystemtechnik mit vielfältigen Funktionen und hohem Komfort ist heutiger Stand der Gebäudeinstallation. Die Handhabung der herstellerneutralen Software ETS für Projektierung, Inbetriebnahme und Diagnose wird an Praxisbeispielen erlernt und mit Komponenten verschiedener Hersteller erprobt
Inhalte: KNX/EIB Systemargumente
Kommunikation TP 1
Topologie und Telegramm TP 1
Busteilnehmer TP 1
Installation TP 1
Powerline PL 110
Projektierung und Inbetriebnahme mit ETS4-Professional
Diagnose und Fehlersuche mit ETS4-Professional
Zertifikatsprüfung (Theorie und Praxis)
Zielgruppe: Das Seminar wendet sich an Elektrofachkräfte und Dienstleister, die KNX/EIB-Anlagen projektieren, inbetriebnehmen, ändern und warten
Vorkenntnisse: Elektroinstallationstechnik, Umgang mit PC und PC-Anwendungsprogrammen. Die Vorlage eines Gesellen- oder Meisterbriefes nicht erforderlich
Zertifizierung: Die Teilnehmenden erhalten nach bestandener Abschlussprüfung das offizielle KNX-Zertifikat mit Angabe der Seminarinhalte, das sie als Fachkraft für den Installationsbus KNX/EIB ausweist
| Termin/e: | 07.09.12 - 08.09.12 |
Beschreibung: Das Seminar ist sehr praxisorientiert und stellt einen wichtigen Vorbereitungsteil zur Prüfung zum "Ö. b. u. v. Sachverständiger im Handwerk"
Inhalte: Das Sachverständigenwesen, Sachverständigenordnung
Der "Öffentl. best. u. vereidigte Sachverständige des Handwerks"
Erstellen eines Gutachtens in einem Gerichtsverfahren als Privatgutachter
Durchführung eines Ortstermins
Erstellung einer Rechnung
Rechtskunde
Rhetorik
Zielgruppe: Personen, die an der Prüfung zum "Ö. b. u. v. Sachverständiger im Handwerk" teilnehmen wollen
Vorkenntnisse: ./.
| Termin/e: | 11.06.12 - 12.06.12 10.09.12 - 11.09.12 |
Beschreibung: Umfangreiche Anlagen der Gebäudesystemtechnik erfordern eine durchdachte Struktur der Bustopologie und exakte Kommunikationsbeziehungen der Komponenten. Vielfältige Verknüpfungsbedingungen und die Vorbereitung der Anlage für die Anbindung an Visualisierungen bilden den Seminarinhalt.
Inhalte: Einstellung und Wirkungen des Kommunikations-, Lesen-, Schreiben-, Übertragen- und Aktualisieren-Flags.
Linien- und Bereichskoppler, Linienverstärker, Projektierung und Inbetriebnahme der TP-Koppler, Filtertabelle, Koppler für PL-Anlagen.
Verknüpfung von Gruppenadressen, Inbetriebnahme von Verknüpfungsbausteinen.
Visualisierungssysteme, Anschluss der Visualisierung an das Bussystem.
Zielgruppe: Teilnehmende des KNX/EIB-Grundkurses, die erweiterte Kenntnisse der KNX/EIB Technik für die Projektierung und Inbetriebnahme in der Praxis nutzen wollen.
Vorkenntnisse: Der Besuch des Lehrgangs setzt die Kenntnisse des KNX-Grundkurses mit bestandener Prüfung (Zertifikat KNX/EIB-Grundkurs) voraus.
Zertifizierung: Die Teilnehmenden erhalten eine KNX-Bescheinigung mit Angabe der Seminarinhalte. Nach dem Besuch der KNX/EIB Aufbauseminare Teil 2 und Teil 3 erhalten die Teilnehmenden das offizielle KNX/EIB Zertifikat, das sie als Fachkraft für den Installationsbus KNX/EIB mit erweiterten Kenntnissen ausweist.
| Termin/e: | 11.06.12 - 15.06.12 10.09.12 - 14.09.12 |
Beschreibung: KNX/EIB macht weiter Tempo. Kaum noch überschaubar ist die Vielfalt der Geräte und Lösungen, die über 110 Hersteller rund um den KNX/EIB heute anbieten. Längst geht es nicht mehr um einfache Schalt- und Dimmanwendungen. Mit übergreifenden Funktionen kommen die Vorteile der Bustechnik voll zum Tragen. Das Argument "Das kann man doch auch alles konventionell lösen" hat endgültig ausgedient.
Immer wichtiger: Elektrofachleute mit Überblick über die Möglichkeiten und fundiertem Back-ground. Doch kaum möglich, auf eigene Kappe alle Sparten der Anwendungen fundiert zu durchschauen. Selbst wenn es gelingt, einen guten Überblick über angebotene Komponenten zu behalten in vielen Anwendungen ist Hintergrundwissen erforderlich. Denken wir allein an das Know-how rund um die (Einzelraum-) Heizungsregelung per KNX/EIB. Dies Seminar bietet hier kompakte Unterstützung.
Inhalte: Einstellungen und Wirkungen von Flags
Koppler in komplexen Anlagen
Verknüpfungen
Visualisierung
Heizungssteuerung mit KNX/EIB
Lichtsteuerung mit KNX/EIB
Sichere Planung einer KNX/EIB-Anlage
Technische Alarme mit KNX/EIB
Zusatzwerkzeuge zur ETS
Zielgruppe: Teilnehmende des KNX/EIB-Grundkurses, die erweiterte Kenntnisse der KNX/EIB Technik für die Projektierung und Inbetriebnahme in der Praxis nutzen wollen.
Vorkenntnisse: Erfolgreich abgelegte KNX-Zertifikatsprüfung im Seminar KNX/EIB-Grundkurs.
Zertifizierung: Die Teilnehmenden erhalten, bei erfolgreicher Teilnahme, das offizielle KNX-Aufbauzertifikat durch das BZL Lauterbach.
| Termin/e: | 13.06.12 - 14.06.12 12.09.12 - 13.09.12 |
Beschreibung: Komfortable Steuerung und Regelung der Raumtemperatur sowie umfangreiche Regelung der Beleuchtung sind Vorteile der Gebäudesystemtechnik. Sichere Verfügbarkeit der KNX/EIB-Funktionen stellen einen Mehrwert der Installation dar. Das Seminar bietet eine tiefen Einblick in diese komfortable Gebäudeinstallation.
Inhalte: Heizungssteuerung mit KNX/EIB, Integration der Heizung in die Gebäudesystemtechnik,
Prinzip und Komponenten der Einzelraumregelung, Regelungstypen,
Realisierung einer Heizungsregelung,
Konstantlichtregelung, Arten der Regelung, Sensoren und Aktoren für die Lichtregelung,
Sichere Planung einer KNX/EIB-Anlage, Softwarevorkehrungen, Hardwarevoraussetzungen für eine sichere KNX/EIB-Installation.
Zielgruppe: Teilnehmende des KNX/EIB-Grundkurses, die erweiterte Kenntnisse der KNX/EIB Technik für die Projektierung und Inbetriebnahme in der Praxis nutzen wollen.
Vorkenntnisse: Der Besuch des Lehrgangs setzt die Kenntnisse des KNX-Grundkurses mit bestandener Prüfung voraus.
Zertifizierung: Die Teilnehmenden erhalten eine KNX-Bescheinigung mit Angabe der Seminarinhalte. Nach dem Besuch der KNX/EIB Aufbauseminare Teil 1 und Teil 3 erhalten die Teilnehmenden das offizielle KNX/EIB Zertifikat, das sie als Fachkraft für den Installationsbus KNX/EIB mit erweiterten Kenntnissen ausweist.
| Termin/e: | 17.09.12 - 21.09.12 12.11.12 - 16.11.12 |
Beschreibung: Die Klimatisierung von Räumen erfordert nicht nur die fachgerechte Installation und Inbetriebnahme der Klimageräte, deshalb werden in diesem Seminar auch Vorschriften und Berechnungen, der sichere Umgang mit Kältemitteln und die fachgerechte Verlegung von Kältemittelleitungen schwerpunktmäßig berücksichtigt.
Inhalte: 01 Begriffe aus der Kältetechnik
02 Physiologische Grundlagen
03 Physikalische Grundlagen
04 Kühlkreisläufe
05 Kältemittel
06 Technische Regelwerke
07a Auszüge Chemikalien-Ozonschichtverordnung ChemOzonSchichtV
07b Auszüge Chemikalien-Klimaschutzverordnung
07c Montrealer- und Kyoto-Protokoll
08 Kühllast- Kühlleistung- Begriffe
09 Kühllastberechnung
10 Aufstellungsbeispiele und Geräteauswahl
11Umschaltbarkeit und Wärmerückgewinnung
12 Kältemittelleitungen
13 Dichtheitsprüfung
14 Inbetriebnahme
15 Störung, Wartung und Reparatur
16 Demontage und Entsorgung
17 Sicherheit beim Transport von Kältemitteln
Zielgruppe: Meister der Elektrotechnik als Betriebsinhaber oder zukünftige Unternehmer mit Eintragung in die Handwerksrolle.
Vorkenntnisse: Meister der Elektrotechnik
Zertifizierung: Sie erhalten eine Teilnahme-Bescheinigung des BZL Lauterbach mit Seminargliederung
| Termin/e: | 17.09.12 - 20.09.12 12.11.12 - 15.11.12 |
Inhalte: 01 Begriffe aus der Kältetechnik
02 Physiologische Grundlagen
03 Physikalische Grundlagen
04 Kühlkreisläufe
05 Kältemittel
06 Technische Regelwerke
07a Auszüge Chemikalien-Ozonschichtverordnung ChemOzonSchichtV
07b Auszüge Chemikalien-Klimaschutzverordnung
07c Montrealer- und Kyoto-Protokoll
08 Kühllast- Kühlleistung- Begriffe
09 Kühllastberechnung
10 Aufstellungsbeispiele und Geräteauswahl
11Umschaltbarkeit und Wärmerückgewinnung
12 Kältemittelleitungen
13 Dichtheitsprüfung
14 Inbetriebnahme
15 Störung, Wartung und Reparatur
16 Demontage und Entsorgung
17 Sicherheit beim Transport von Kältemitteln
Zielgruppe: Facharbeiter oder Meister aus den Berufsfeldern Elektro und Metallberufe, Sanitär, Heizungsbau
Vorkenntnisse: Nachweis einer mindestens 2-jährigen Tätigkeit in der Kälte- oder Klimatechnik, bestandener Lehrgang nach ChemKlimaschutzV Kat. II und Teilnahmebescheinigung nach ChemOzonSchichtV
Zertifizierung: Die Teilnehmer erhalten ein Zertifikat des BZL-Lauterbach mit Seminargliederung
| Termin/e: | 25.09.12 |
Inhalte: I. Brandschutz
Einleitung: Kennzahlen zum Brandschutz
Teil 1 Grundlagen Brandschutz
Baurecht MLAR - LAR - RbALei
Brandentstehung und Brandweiterleitung (MBO 2002)
Definition Brandschutz und Rettungswege (MBO 2002)
Definition Baustoffe (Baustoffklassen DIN 4102 / EN 13501)
Definition Bauteile (Feuerwiderstandsklassen DIN 4102 / EN 13501)
Nachweisführung von Bauprodukten und Bauarten (MBO 2002 / DIBt / MPA)
Teil 2 Definition der Leitungsanlagen
Situationen aus der Praxis
Beispiele und Lösungen
Teil 3 Funktionserhalt
Grundanforderungen
Funktionserhalt von Leitungen
Anlage Technik Fibel "Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen"
Checklisten 45.1 - 47.1
II. Brandmeldeanlagen "Sichere Rettung mittels Sprache"
Gesetze und Vorschriften
Melder, Bedienfelder
Signalgeber
Meldelinien
Melderarten
Zusatzsteuerungen
III. Elektroakustische Notfallwarnsysteme
VDE 0828 / EN 60849 / VDE 0833 Teil 4
Evakuierung
Alarmierungseinrichtungen
Phasen für den Aufbau und den Betrieb
Konzept, Planung und Projektierung
Installation
Inbetriebnahme
Abnahme
Betrieb und Instandhaltung
Zusammenfassung
Zielgruppe: Elektroanlagen-Fachplaner/-innen Fachbauleiter/-innen Techniker/-innen und Meister/-innen aus dem Elektrohandwerk Mitarbeiter/-innen ausführender Firmen Mitarbeiter/-innen von Ämtern und Behörden
Vorkenntnisse: Elektrofachkraft
Zertifizierung: Sie erhalten eine Teilnahme-Bescheinigung des BZL Lauterbach mit Seminargliederung
| Termin/e: | 05.10.12 - 24.11.12 |
Beschreibung: Im 80-stündigen Vorbereitungskurs werden prüfungsähnliche Aufgaben gelöst.
Zielgruppe: Auszubildende FR Energie- und Gebäudetechnik (nur 4. Ausbildungsjahr)
| Termin/e: | 11.10.12 - 23.11.12 28.03.13 - 14.05.13 |
Beschreibung: Faktenwissen wird im Zusammenhang mit praktischen Fällen vermittelt. Die Lehrgangsteilnehmenden entwickeln und vertiefen Ihre Fähigkeiten an konkreten Handlungssituationen. Das eigene Tun der Teilnehmenden steht im Vordergrund. In Abhängigkeit von den Vorkenntnissen ist deshalb ein sehr flexibles und vielseitiges methodisches Vorgehen erforderlich. Damit die Lehrgangsteilnehmer/innen in der Prüfung erfolgreich sind, werden von Anfang an multimediale PCs mit ausgewählter Branchensoftware eingesetzt, die den Prüflingen auch nach dem Unterricht zur Verfügung stehen. Der Lehrgang ist inhaltlich konsequent auf die neuen Prüfungsanforderungen abgestimmt. Die Prüfung wird im BZL Lauterbach abgelegt, also in der gewohnten Umgebung des Prüflings.
Wir empfehlen, den Teil III - Betriebswirtschaft und Rechtskunde sowie den Teil IV - Berufs- und Arbeitspädagogik vor den Teilen I und II - Fachpraxis und Fachtheorie- zu besuchen.
Inhalte: Elektrotechnische Grundlagen
Technische Mathematik
Elektronik
Messtechnik
Installationstechnik
Fachliche Vorschriften
Leitungs- und Verteilungstechnik
Gerätetechnik
Zielgruppe: Zur Meisterprüfung wird zugelassen, wer in dem Handwerk in dem er die Meisterprüfung ablegen will eine Gesellenprüfung bestanden hat oder eine erfolgreiche gewerbliche Abschlussprüfung nachweist.
Vorkenntnisse: Abgeschlossene Berufsausbildung in einem elektrotechnischen Beruf, z. B. als Elektroniker/Elektronikerin, Elektroinstallateur, Fernmeldeanlagenelektroniker, Elektromechaniker. Wir empfehlen, den Teil III - Betriebswirtschaft und Rechtskunde sowie den Teil IV - Berufs- und Arbeitspädagogik vor den Teilen I und II - Fachpraxis und Fachtheorie zu besuchen.
Zertifizierung: Meisterprüfung Teile I und II im Elektrotechniker Handwerk -Schwerpunkt: Energie- und Gebäudetechnik- am Ende der Weiterbildung (im Modul 6 integriert).
| Termin/e: | 16.10.12 - 21.12.12 29.04.13 - 05.07.13 15.10.13 - 20.12.13 |
Beschreibung: Faktenwissen wird im Zusammenhang mit praktischen Fällen vermittelt. Die Lehrgangsteilnehmenden entwickeln und vertiefen Ihre Fähigkeiten an konkreten Handlungssituationen. Das eigene Tun der Teilnehmenden steht im Vordergrund. In Abhängigkeit von den Vorkenntnissen ist deshalb ein sehr flexibles und vielseitiges methodisches Vorgehen erforderlich. Damit die Lehrgangsteilnehmer/innen in der Prüfung erfolgreich sind, werden von Anfang an multimediale PCs mit ausgewählter Branchensoftware eingesetzt, die den Prüflingen auch nach dem Unterricht zur Verfügung stehen. Der Lehrgang ist inhaltlich konsequent auf die neuen Prüfungsanforderungen abgestimmt. Die Prüfung wird im BZL Lauterbach abgelegt, also in der gewohnten Umgebung des Prüflings.
Wir empfehlen, den Teil III - Betriebswirtschaft und Rechtskunde sowie den Teil IV - Berufs- und Arbeitspädagogik vor den Teilen I und II - Fachpraxis und Fachtheorie- zu besuchen.
Inhalte: Anlagenplanung und -kalkulation
Auftragsabwicklung
Betriebsführung
Steuerungstechnik-Praxis
Prüfungsvorbereitung
Prüfung
Zielgruppe: Zur Meisterprüfung wird zugelassen, wer in dem Handwerk in dem er die Meisterprüfung ablegen will eine Gesellenprüfung bestanden hat oder eine erfolgreiche gewerbliche Abschlussprüfung nachweist.
Vorkenntnisse: Abgeschlossene Berufsausbildung in einem elektrotechnischen Beruf, z. B. als Elektroniker/Elektronikerin, Elektroinstallateur, Fernmeldeanlagenelektroniker, Elektromechaniker. Teilnahme am Modul 5 zur Meisterausbildung Elektrotechnik -Schwerpunkt: Energie- und Gebäudetechnik- in den Teilen I + II
Zertifizierung: Meisterprüfung Teile I und II im Elektrotechniker Handwerk -Schwerpunkt: Energie- und Gebäudetechnik- am Ende der Weiterbildung.
| Termin/e: | 12.06.12 17.10.12 |
Beschreibung: Welcher Praktiker beschäftigt sich schon gerne mit gesetzlichen Regelwerken? Speziell die VOB ist ein Regelwerk, das von Praktikern vom Bau für Praktiker auf dem Bau geschaffen wurde. Wird die richtige Handhabung der VOB nicht beachtet, kann das Ziel der VOB, nämlich die vernünftige Regelung des Bauverlaufs, negative Folgen für den Handwerker haben. Denn dann wird die VOB zur Waffe dessen, der sie gut kennt, gegen denjenigen, der nicht mit ihr umgehen kann.
Haben Sie auch den Eindruck, dass gerade Sie als Praktiker ihr eigenes Werk nicht ausreichend kennen, und dadurch ggf. schon sehr viel Geld verloren haben?
Dieses Seminar schafft Abhilfe.
Inhalte: - Vergütung für zusätzliche Leistungen
- Hinweis auf fehlerhafte Ausführungsunterlagen
- Anmeldung von Bedenken
- Was sind Nebenleistungen und besondere Leistungen?
- Anzeigen von Stundenlohnarbeiten
- Umgang mit Mängelrügen
- Verzug, Fristen, Termine
- Abnahmeverfahren
- Nachbesserungsforderungen
- Vertragsformen (Bauvertrag)
- Abschlagszahlung, Schlussrechnung und Sicherheitsleistungen
- Gewährleistungsfristen
- Schematische Darstellung einer Auftragsabwicklung
Zielgruppe: Selbstständige Handwerksmeister/innen oder Unternehmerehepaare, Führungskräfte in kleinen und mittelständischen Unterhenhmen, bauleitende Monteure.
Zertifizierung: Sie erhalten eine Teilnahme-Bescheinigung des BZL Lauterbach mit Seminargliederung
| Termin/e: | Ein Angebot für ein Inhouse-Seminar in Ihrem Unternehmen erstellen wir Ihnen auf Anfrage. info@bzl-lauterbach.de |
Beschreibung: Moderne Gebäudesystemtechnik mit vielfältigen Funktionen und hohem Komfort ist heutiger Stand der Gebäudeinstallation. Die Handhabung der herstellerneutralen Software ETS für Projektierung, Inbetriebnahme und Diagnose wird an Praxisbeispielen erlernt und mit Komponenten verschiedener Hersteller erprobt.
Inhalte: KNX/EIB
Systemargumente
Kommunikation TP 1
Topologie und Telegramm TP 1
Busteilnehmer TP 1
Installation TP 1
Powerline 110
Projektierung und Inbetriebnahme mit ETS-Professional
Diagnose & Fehlersuche mit ETS-Professional
Zertifikatsprüfung (Theorie und Praxis)
Zielgruppe: Das Seminar wendet sich an Elektrofachkräfte und Dienstleister, die KNX/EIB-Anlagen projektieren, inbetriebnehmen, ändern und warten.
Vorkenntnisse: Elektroinstallationstechnik, Umgang mit PC-Anwendungsprogrammen
Zertifizierung: Die Teilnehmenden erhalten nach bestandener Abschlussprüfung ein offizielles KNX-Zertifikat mit Angabe der Seminarinhalte, das ihn als Fachkraft für den Installationsbus KNX/EIB ausweist.
| Termin/e: | 22.11.12 |
Inhalte: Aktuelle rechtliche Grundlagen und aktuelle Prüffristen nach BGV A3
Neuerungen in DIN VDE 0702/VDE 0100 Teil 610
Messung und Bewertung von Schutzleiterwiderstand, Isolationswiderstand, Ersatzableitstrom, Schutzleiterstrom, Berührungsstrom
Erstellung des Prüfprotokolls mit Hinweisen zur Betriebssicherheitsverordnung von September 2002
Erläuterungen zu aktuellen VDE Bestimmungen
Zielgruppe: Teilnehmer, die bereits die "Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten" erfolgreich absolviert haben
Vorkenntnisse: Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten
Zertifizierung: Sie erhalten eine Teilnahme-Bescheinigung des BZL Lauterbach mit Seminargliederung
| Termin/e: | 26.11.12 - 16.01.13 (ausgebucht) 15.05.13 - 01.07.13 |
Beschreibung: Faktenwissen wird im Zusammenhang mit praktischen Fällen vermittelt. Die Lehrgangsteilnehmenden entwickeln und vertiefen Ihre Fähigkeiten an konkreten Handlungssituationen. Das eigene Tun der Teilnehmenden steht im Vordergrund. In Abhängigkeit von den Vorkenntnissen ist deshalb ein sehr flexibles und vielseitiges methodisches Vorgehen erforderlich. Damit die Lehrgangsteilnehmer/innen in der Prüfung erfolgreich sind, werden von Anfang an multimediale PCs mit ausgewählter Branchensoftware eingesetzt, die den Prüflingen auch nach dem Unterricht zur Verfügung stehen. Der Lehrgang ist inhaltlich konsequent auf die neuen Prüfungsanforderungen abgestimmt. Die Prüfung wird im BZL Lauterbach abgelegt, also in der gewohnten Umgebung des Prüflings.
Wir empfehlen, den Teil III - Betriebswirtschaft und Rechtskunde sowie den Teil IV - Berufs- und Arbeitspädagogik vor den Teilen I und II - Fachpraxis und Fachtheorie- zu besuchen.
Inhalte: Blindleistungskompensation
Elektronik
Leistungselektronik
Messtechnik
Installationstechnik
Steuerungstechnik
Fachliche Vorschriften
Leitungs- und Verteilungstechnik
Wärme- und Klimatechnik
Beleuchtungstechnik
Elektrische Maschinen
Gerätetechnik
Anlagenplanung und -kalkulation
Sicherheitstechnik
Lichtwellenleiter
Zielgruppe: Zur Meisterprüfung wird zugelassen, wer in dem Handwerk in dem er die Meisterprüfung ablegen will eine Gesellenprüfung bestanden hat oder eine erfolgreiche gewerbliche Abschlussprüfung nachweist.
Vorkenntnisse: Abgeschlossene Berufsausbildung in einem elektrotechnischen Beruf, z. B. als Elektroniker/Elektronikerin, Elektroinstallateur, Fernmeldeanlagenelektroniker, Elektromechaniker. Teilnahme am Modul 2 zur Meisterausbildung Elektrotechnik -Schwerpunkt: Energie- und Gebäudetechnik- in den Teilen I + II
Zertifizierung: Meisterprüfung Teile I und II im Elektrotechniker Handwerk -Schwerpunkt: Energie- und Gebäudetechnik- am Ende der Weiterbildung (im Modul 6 integriert).